Pepe Jeans / Hackett London

Zum Unternehmen

1973 ist das Geburtsjahr der Marke Pepe Jeans London. Schnell setzt sich die Modemarke nicht nur in ganz Europa durch, auch Amerika wurde nach einigen Jahren erobert. Heute gehört Pepe Jeans zu den weltweit führenden Denim-Marken. Nicht nur Jeans, sondern auch Modelinien für Frauen, Männer und Kinder sowie eine eigene Schuhlinie werden in 60 Ländern verkauft. Insgesamt wird die erfolgreiche Marke über fast 7.000 Verkaufspunkte vertrieben und weist mehr als 300 Verkaufsstellen auf internationaler Ebene mit über 2.000 Beschäftigten auf.

Hackett London wurde nur einige Zeit nach Pepe Jeans London im Jahr 1979 gegründet. Zunächst verkauften sie ausschließlich Second-Hand-Kleidung. Durch den Erfolg vergrößerte sich das Unternehmen schnell, sodass zusätzlich eigene Kollektionen entworfen und verkauft wurden. Seit den 90er Jahren betreibt Hackett zunehmend eine Expansionsstrategie ins Ausland. Heute ist Hackett mit 77 Geschäften in 16 Ländern der Welt vertreten und das größte selbstbetriebene Geschäft in Großbritannien.

Beide Kleidungsmarken gehören dem spanischen Unternehmen Torreal.

Herausforderungen & Lösungen

Die deutschen Shops von Pepe Jeans London und Hackett London sollten einen neuen IT-/TK-Anbieter bekommen. Nicht nur die Kostensenkung stand dabei im Vordergrund, auch eine höhere Bandbreite für Onlinedienste war maßgeblich.

Eine Standortanalyse von Seidel & Friends Consulting, welche Anbieter über die benötigte Bandbreite und Infrastruktur verfüge, ließ eine Empfehlung für Telefónica O2 Germany und die Deutsche Telekom zu. Seidel & Friends Consulting übernahm die Verantwortung für die Portierung der bestehenden Anschlüsse und der VPN-Verbindung.

Auch nach Beendigung des Auftrags steht Seidel & Friends Consulting mit weiteren Serviceangeboten zur Verfügung. Darunter fällt nicht nur die schnelle und kreative Hilfestellung bei technischen Änderungen, sondern auch die Unterstützung bei kaufmännischen Angelegenheiten. In einem sehr engen Kontakt mit den IT-Verantwortlichen in der Hauptzentrale in Barcelona und in London werden die aktuellen Statusmeldungen nach wie vor regelmäßig kommuniziert.